Ein Stern. Ein Stall. Ein Waisenmädchen auf der Suche nach Zugehörigkeit – und die Nacht, in der die Welt neu begann.
Als die Winternacht klarer leuchtet als je zuvor, sieht die junge Mira einen Stern, der ihren Namen zu rufen scheint. Sie bricht auf – allein, ohne Ziel, nur geführt von einem Licht, das ihr Herz berührt. Auf ihrem Weg begegnet sie Wächtern der Wüste, Hirten, die Engelsgesang hörten, einem geheimnisvollen Hirtenjungen – und ihren eigenen Zweifeln.
Schritt für Schritt führt ihr Weg zur Krippe in Bethlehem, wo ein neugeborenes Kind eine Wärme ausstrahlt, die dunkle Herzen hell macht. Doch das wahre Wunder geschieht erst, als Mira erkennt, dass selbst die Kleinsten eine große Aufgabe tragen: das Licht weiterzutragen, wo Schatten herrschen.
„Mira und das Licht von Bethlehem“ ist ein poetisches Weihnachtsmärchen,
das sich eng an die biblische Weihnachtsgeschichte anlehnt, aber eine neue Perspektive schenkt:
die eines Kindes, das nicht weiß, wie wichtig es ist – bis Gott selbst es ansieht.
Ein Buch voller Hoffnung, Trost und stiller Schönheit.
Für Erwachsene, Familien und Kinder ab ca. 10 Jahren.
Zum Vorlesen, Verschenken, Nachdenken – und um die Weihnachtszeit neu zu spüren.
Themen: Glaube • Hoffnung • Identität • Mut • Weihnachten • Heiliger Abend
Stil: Märchenhaft, warmherzig, spirituell, leicht verständlich und tief zugleich





